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Unendliche Kundenblogs



«Auf einem Tablet steuere ich die digitale Wandtafel, wo ein Mensch drin ist, der sich dreht.»



Anton Terrier: läuft php unendlich wie die Agenda Bsp. www.oberfeld.ch mit html5 in Zukunft?

Antwort A. Lützenberger Langenthal: es gibt kein Ablaufdatum der Serversoftware-Technik, übrigens auch jene nicht von HTML5, die gibt es auch nicht, vermutlich stimmt es, dass es unendlich so weitergeht mit der Internet-Technologie


Anton Terrier: könnte man nicht noch einen Druck-Button hinzufügen, damit man die Agenda statt im Browser auch per HTML5 ausdrucken könnte, also direkt per Mausklick?

Antwort A. Lützenberger Langenthal: Ein Print-Button würde bedeuten, dass die elektronische Agenda statt 2000 neu 4000 Webseiten in PHP hätte. Diese könnte tagelang programmiert werden. Bringt aber nichts Neues. Da die Agenda über den Browser direkt ausgedruckt werden kann. Was aber im papierlosen Zeitalter gar nicht nötig ist, denn die Papierform ist ja auf dem Smartphone mobil auf Mann resp. auf Frau, überall, wo auch immer!


Ariella Örgeli: was bringt denn der Zukunftsplan ausser der Unendlichkeit noch mit sich, den interstellaren Bereich etwa, also ausserhalb der Unendlichkeit wie im Weltraum etwa?

Antwort A. Lützenberger Langenthal: Vorerst ist die neue Software Agenda-Manager.ch nur für b2b-Kundschaft geeignet. Und soll dem Unternehmen A4Web Langenthaler.ch bald bis zu maximal 20 Kunden bringen. Aber im Labor wird bereits an einem CMS programmiert, was nur die Tischtenniskollegen von Lützenberger kennen. Es ist etwas, was unvorstellbar gut ist für den Nicht-b2b-Kundenbereich, jene Kundschaft, die ja zweite Rolle spielt bei der Neukundensuche.


Indiana Sutter: wie die Swisscom oder andere Rechenzentren, zuletzt auch ausländische Billig-Software-Anbieter, mit Webdesign-Angebot den Markt überfluteten: haben Sie in Langenthal nicht Angst, bald nichts mehr zu erwischen im Markt. Keiner, der was für Software mehr bezahlen will. Oder auch für IT-Arbeiten. Nichts wird dafür bezahlt werden.

Antwort A. Lützenberger Langenthal: das tönt ja wie in einem Hollywood-Streifen. Amerikanisch. Woher Sie auch kommen mögen. Es ist umgekehrt. Es wird immer besser für Softwares bezahlt werden. Da diese niergendwo mehr gratis bezogen werden kann. Ein Beispiel dafür sind Lesetexte in Apps. Die kostenpflichtig geworden sind in den Medien. Diese Medien kommen von der Schweiz, nicht vom Ausland. Also wollen die Menschen für alles Gute etwas bezahlen. Es muss nur gut sein und aus einer IT-Wolke stammen.

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