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Standortfrage: Weshalb wir genau richtig stehen mitten Knotenpunkt


Die Oberhardstrasse ist gemäss ehemaligem Hausbesitzer an der Oberhardstrasse schon jahrelang wenn nicht gar jahrzehntelang  in den Dossiers vorhanden wegen der dringend nötigen Sanierung der holprigen Strasse. In dieser von Menschenhand verursachten lärmigen Strasse, ist es nicht mehr möglich, die Fenster mitsamt dem geschützten Sommergarten zu benützen auf der Südseite gegen die Strasse. Aber weshalb stehen wir dennoch genau richtig hier in Langenthal? Weil die Digitalisierung 4.0 abläuft. Nur das klassische Handwerk kennt man. Auch zum Beispiel etwa die Kirchgemeinde Langenthal. Man meint, dass die eigene neue 0815-Webseite gut wäre. Dem ist gar nicht so. Viel zu lange Klickübungen verursachen im 0815-Design das Abwandern der Leserinnen und Leser, die mit weniger Klicks und besseren Apps gemäss den üblichen riesigen Medias zur Zeit bedient werden wollen. Eine Kontraproduktivität auslöst. Weniger Kirchengänger werden also folgen. Auch in einer der letzten Schweizer Fernseh Arena-Sendung, wo unser technischer designter A drin im Logo verbaut ist in der dortigen Wortmarke ARENA (A-Buchstabe, einmal unsere Idee von unserer Ammann-Zeit), sind die Innenpolitik-Belästiger zu hören gewesen. Die Stärke der heutigen Zeit ist diejenigen der Mehrheitspartei und der Industrialisierung 3.0 mit Maschinenkraft. Wir sind aber längst in der Digitalisierung 4.0, wenige merken dies in der heutigen Zeit des nötigenden Lärms. Der Standort von uns ist genau der richtige für längerfristiges nötigungsloses Werken hier an der Oberhardstrasse.


Polizei-Anzeige

Google wird per Brief aufgefordert, alte wider-rechtliche Linke aus den Suchergebnissen zu entfernen!

Per Brief vom 18.5.2018 wird Google per Brief aufgefordert, alte widerrechtliche Linke aus den Suchergebnissen zu entfernen. Unter anderem die NZZ-Gruppe brandet per Google-Suchabfragen widerrechtlich. Das ist verboten und wurde per folgendem Brief angezeigt:

Download PDF-Brief: hier klicken

Ab heute Freitag kann man die NZZ-Gruppe u.a. auf Schadenersatz verklagen

Ab dem 25. Mai 2018 sind wohl Firmen-Schliessungen von NZZ-Moneyhouse oder etwa auch easymonitoring u.a. nicht mehr aufzuhalten. Riesige Bussgelder drohen denen in einem neuen Gesetz für deren Daten-Missbräuche. Das neue Datenschutz-Gesetz der EU schützt die Bürgerinnen und Bürger auch in der Schweiz besser vor Datendiebstahl und Daten-Missbrauch, wie es die folgenden Firmen ausübten: NZZ-Gruppe moneyhouse, easymonitoring u.a. wie wir von der Redaktion eruierten. Ein so starkes neues Gesetz der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird auch in der Schweiz Websites und ganze Firmen ausradieren, da die Gefahr von riesigen Bussen drohen über Brüssel oder auch Schweizer Gerichte, die ihre Gerichtspraktiken anpassen werden, oder gar schon jahrelang so bisher geführt hatten.


3 tadellose Betriebs-Systeme in drei versch. Programmier-Sprachen des World-Wide-Web

Funktionieren diese drei völlig selbständig als Betriebssysteme, sind diese aber auf der Webseite im Betriebssystem I miteinander effektiv kombiniert worden. Langenthaler & national mit Schweizerinnen.ch wie der Securebrowser (Betriebssystem II) und die vier Casinos der vier Suchmaschinen (Betriebssystem III) stellen ein riesiges Aushängeschild von uns als Fachspezialisten dar, wo wir alle drei Web-Programmiersprachen historisch damit festhielt, in jedem Betriebssystem also ein tadelloses Made in Switzerland. Und das Web-Paket insgesamt hat alles patentierte Produkte für Kundschaft bereit. Schnittstellen stellen den Kunden-Nutzen sicher.

 

IT-Sonntag am Wochenende nach der Badi

Unser Registrar hatte am Sonntag Probleme mit den SSL-Zertifkaten, wobei zwei von 14 Basisgerüsten (Säulen) des Betriebssystems im Browser anzeigten, dass diese «in Privatbesitz» seien. Ohne die Hilfe des Registrars abzuwarten, programmierten wir die zwei Säulen auf die anderen verbliebenen 12 Säulen so um, dass dabei ein noch unternehmerisches stärkeres Auftreten im Internet unseres Medias die Folge war. «Grüezi Herr Lützenberger, ich muss ehrlich gestehen, dass Sie der erste sind in meiner Karriere der sich über einen solchen SSL-Zwischenfall bedankt», notierte uns ein erschöpfter Registrar-Mitarbeiter am Ende des IT-Arbeitstages per Mail. Aber wie ist dieser Erfolg nach einer Panne überhaupt möglich, und alles nach dem Badi-Sonntag? Lesen Sie weiter.

Ganz klar war das ein Ausfall der zwei Aussensäulen gewesen, Bezeichnungen von einst und Säulen von einst. Niemand sieht ja die jahrelangen Büetzerarbeiten, kein neuer Kunde, kein altgebackener CEO und auch keine Laien der IT sehen diese Software-Büetzerarbeiten der jahrelangen Erschaffung der Betriebssysteme I, II, und III! Auch der Registrar-Mitarbeiter war ja erstaunt, dass er zum ersten Mal seiner Karriere keine Beschwerde erhält. Auch er sah als IT-Experte den jahrelangen Wandel anhand der Website (unser riesiges Media-Portal) nicht. Die durch unternehmerisches Handeln von einst tragenden Säulen gebrandmarktete Bezeichnungen sind im Versteckten halt kaum als nicht mehr die tragenden Säulen ersichtlich. Und dies für jedermann. Die tragenden Säulen sind in unserem Betriebssystem 12fach vorhanden und die Bezeichnungen lauten jetzt wie unsere Produkte und neuen Marken einfach anderst. Der Wandel unserer Markenwelt braucht gemäss Sawi-Experte II vom Hochhaus in Bern halt wohl SAWI-Experten, die auch IT-Experten sind. Nur die Kombination beider Berufe erbringen noch Experten, die uns folgen können.

«Aus unseren Logs kann ich erfolgreiche Verbindungen um ca. 17 Uhr entnehmen», meldet der Registrar-Mitarbeiter. Wie tausend Arbeitstage in der Software-Programmierung vergeht also auch heute ein Tag erfolgreich und wie einst in der fünfjährigen Akademie, wo die Rechenmaschinen so dachten wie heute das Betriebssystem wunderbar läuft: einfach fehlerfrei, wie einst beim Schwiegervater vom heutigem Bundesrat Johann Schneider-Ammann, wo mein Vater ein Prospekt für unsere Firma gestaltete. Hier abrufen: hier klicken

An den Registrar-Mitarbeiter

Ich konnte bis in den Morgen hinein alles so korrigieren, dass es wie Sie sagten um 17 Uhr alles läuft gemäss Ihren Logs. Ich probierte noch eine neue Webseite zu pointen im Control-Panel, diese gab aber die gleiche Fehlermeldung wie beim Reaktivieren-Versuchens des Free-SSL, daraufhin habe ich erneut im Verdacht, dass die Software offenbar bei Ihnen noch nicht updatet wurde auf die neuste PHP-Version-Assimilation, damit da aus heiterem Himmel plötzlich unter www.a4web.ch und www.suchbär.ch Sicherheitswarnungen auf den Displays aus dem Nu erschienen sind.

Aber grosse Zeitungsmedien wie die ARD und Spiegel online haben keine SSL-Verschlüsselung und zeigen das Schlüsselsymbol gar nicht an. So ist es mir übergangsmässig egal, ob jetzt die Leser auf http umwechseln müssen beim suchbär.ch, der ja auch ein grosses Boulevard-Zeitungsmedia ist. Das App zeigt jetzt auf meinem iPhone dank meiner Nachtarbeit endlich eine leere Seite an mit dem Vermerk «keine Seite gefunden», besser als die Diebstahlmeldung von einem Webdesign-Piraten wie den ganzen Sonntag dies der Fall war.

Der unternehmerische Fortschritt ist jener, dass wenn Sie Ihre Software am Montag (also heute in paar Stunden) nicht wieder flicken können, dass es ein unternehmerischer Fortschritt erst werden wird. Dass ich mal halt ein Kopfblatt ohne https anzeigen werde in Zukunft wie die ARD oder Spiegel.de als Vorbilder.

Es lag also nicht an der SSL-Zertifikatsvergabe, sondern an Ihrer Software, die offenbar fürs neuste PHP überfordert zu sein scheint. Allerdings ist
mein Betriebssystem I, II und III nie betroffen von diesen Hosting-Softwares, da es einfache Software in PHP sind, in JAVA und das dritte gar in geschlossenem Behälter des Securebrowsers (gemäss www.securebrowser.ch).

Gleichwohl wäre ich vielleicht froh, wenn das ungenutzte a4web.ch wieder reaktivierbar wäre am Montag oder Dienstag, bin ich doch alle Tage sportlich in drei Sportvereinen. Leider habe ich eine Oberschenkelzerrung und kann nur leicht schwimmen gehen am morgen.

Herzlichn Grüsse
Redaktion

 

SSL-Zwischenfall beim Registrar: Mein Betriebs-System I könnte dabei profitieren...

Ich glaube, dass das Geschäftsmodell des Registrars (Firma Hostpoint Rapperswil) mit mir in Konflikt kommen könnte. Im Control-Panel, welches dort zur Zeit spinnt und bloss noch Error-Meldungen anzeigt, aber dennoch bei meinem Betriebssystem I alles einwandfrei läuft, kann man pro Webseite statt einem Free-SSL (was bei meinen 14 Domains der Fall ist) auch einen Kauf pro Monat pro Domain für Fr. 8.00 tätigen. Also könnte der Zwischenfall auch eine Geschäftsmodell-Fall sein, der mich am Sonntag bis Montag früh plagte bis alles wieder funktionierte ohne das spinnende Hosting von mir beim Registrar Hostpoint.

Ich konnte ja eine Webseite lützenberger.ch total wegprogrammieren, so dass bloss noch bei Browsereingabe blitzartig hinüber gewechselt wird zu einem sicheren URL von https://www.a4w.ch/index_luetz.php, was auch den Vorteil hat, dass ältere Verlinkungen und Apps sofort anzeigen «Seite nicht mehr vorhanden», so dass der Kunde wiederum im Browser eintippt: lützenberger . ch, was ja automatisch erscheint. Super.

Aber bei suchbär.ch habe ich die andere Variante gewählt, es ist diejenige von http://! Allerdings erhalten ältere Verlinkungen jetzt einen Zertifikatsfehler angezeigt, daher verzichteten wohl ARD und Spiegel.de auf SSL bei ihren Medien, da man nicht von anderen Konzernen abhängig sein will.

Wenn bei Hostpoint die php-Software aktualisiert wurde, jagte es die ä-ö-ü-Domains heraus, so dass lützenberger.ch und suchbär.ch wie a4web.ch nicht mehr mit SSL liefen, sonst Errorproblem der Hostpoint, aber nicht sicher ist deren Geschäftsmodell, aber es kommt jenem entgegen natürlich.

Es ist momentan alles perfekt. Wenn die Hostpoint die Hostpoint-Control-Panel-Software repariert, dann wird ohne mein Tun plötzlich der Suchbär.ch wieder unter https:// zu laufen kommen, denn die Forcierung von https wurde dort angekreuzt.

Jedoch das Geschäftsmodell der Hostpoint zerbreitet mir Kopfzerbrechen. Strebt man nämlich das Ziel an, alle Free-SSL mit 8.00-Fr.-SSL pro Monat zu ersetzen, heisst dies, dass ich die 14 Domains alle mit Fr. 8.00 pro Monat bezahlen muss in Zukunft.

Mit dem gestrigen Fall von Handhabung mit lützenberger.ch, welches nur noch als URL-Eingabe dient, dann umgeleitet wird auf das sichere https://a4w.ch-Betriebssystem I - URL, habe ich aber eine Technik in der Hand, womit ich eigentlich alle 6 Rubriken binnen paar Arbeitstage auf Eingabe-Funktionalität umprogrammieren kann. Zentraler ist dann das Betriebssystem I a4w.ch, welches dann als einziges Fr. 8.00-SSL von mir erhält, was ich bezahlen werde, falls man eines behalten darf aus Sichtweise des Registrars Hostpoint, oder eines vielleicht gratis.

Somit wären aber alle Domains voll in Betrieb und dienen der Ansteuerung im Browser selbst durch den Kunden. Wer es nicht glaubt, der kann im Browser mal lützenberger.ch eintippen. Dann sieht man es, was passiert. Und auch in Google kann man lützenberger eintippen. Es folgt eine alte Verlinkung, wenn man dort drauf klickt, kommt «Seite nicht gefunden». Und nicht etwa etwas Kreditschädigendes.

 
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Leserbriefe


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Fotos (SCL / TTCL) zum Match-Bericht unten

Aktivsport Langenthal

Die heimlichen Sponsoren eines Aktiv-Sportlers

Ob es denn ein Puck sei auf dem Ständer, wenn man das Trikot umgekehrt gegen unten trocknen sieht am Wäscheständer nicht-geklammert? Nein, sicher nicht.

Es ist nicht alles «Ice-Hockey», diese Sportart hier kommt eigentlich aus Deutschland, wo die Redaktion gerade durchgefahren ist. Und es gibt in Langenthal, wo der Bürgermeister nur über Eishockey im Facebook kommuniziert, eigentlich ursprünglich neben dem Fussball die ersten Nationalliga-Spieler, viel später kam Eishockey ganz weit hinten in der beliebtesten Sportarten der Welt nach Langenthal als Nationalliga-Mannschaft. Die Unterstützer kommen also nicht von den Gratis-Anzeiger-Fans (wir erhalten alle Zeitungen doppelt da wir Postfach und Briefkasten haben, diese stapeln sich pro Woche gerade zu einem normal grossen Altpapierbündel hoch – arme Altpapier-Sammler Langenthals, arme Bürgermeistern der jetzigen und vergangen Epochen). Die heimlichen Sponsoren sind nicht von der Politik. Sie sind anders als die üblichen Menschen. Besonders. Alle wissen, wer die beliebtesten Sportarten der Welt unterstützt respektive sponsert, dem sei ein Puck vom Herzen gefallen. Ein herzliches Vergnügen also für Kenner der Branche, in der wir sind innerhalb der Digitalisierung. Ein Herz sogar für den Umweltschutz. Ein Herz, welches Soziales unterstützt und nichts Asoziales zulässt.




Google-Suchabfrage zeigt unseren Verlag mit patentierten drei Betriebssystemen als aktive (!) Firma

[ HR BE] [ ige ]

Oben im Foto sieht man die neue Google-Abfrage mit bester Empfehlung von Google selbst mit sage und schreibe fünf ausgezeichneten Sternen. A4Web Langenthal ist aktive (!) Firma mit 3 patentierten PHP-Betriebssystemen!


Alle machen die Faust im Hosensack gegen irgend einen anderen

Im Juni 2018-06-12 nach einer über neuen Stunden langen Debatte hat die Grosse Kammer die Initiative mit 127 zu 67 Stimmen verworfen. Ausser der SVP stellten sich alle Fraktionen gegen die Initiative.

In der Bevölkerung macht zur Zeit jeder eine Faust im Hosensack gegen irgend einen anderen. Das kommt nicht gut auf den Spätherbst hinaus. Unsere Redaktion schätzt dies so ein, dass die unterste Schicht in der Bevölkerung viel Kriminalität auf sich zukommen lassen muss, da alles vom Herzen der Schweiz überdreht daher kommen wird von irgendwem, eben bis auf den Einzelhaushalt oder Einzelbüro oder Kleinunternehmer hinab.

A4W-OS ist unser Betriebssystem I (von drei patentierten Betriebs-Systemen), wo erst kürzlich mit der Eröffnung dessen Werbung im Internet begonnen wurde. Das Branding ist einmalig, es wirkt auch per Überdrehung unpolitisch (Armbanduhr mit drehenden 6 Zylindern, die einen Algorithmus darstellen oder eben das a4w-OS) effektiv und als einzigartige Marke mit dem a4w-OS-Logo mit der Uhr, was es auch geworden ist. Zudem kündigt unsere Firma A4Web Langenthaler.ch ein Funktions-Update an auf Ende des Jahres, wo im doppelten Auto-Management-System des A4W-OS auch noch die letzte Meile des AMS abgedeckt werden soll, damit kein Fachspezialist als Geschäftspartner gebraucht wird. Eine Geliebte würde also genügen, um das AMS durch zwei Personen im Bürohaushalt (Redaktion) zu beherrschen intern im Werks-Betrieb, und der Fachspezialist, unser Redaktor 1 wäre somit stellvertretbar geworden.

Auch die nicht-manuelle Führung der Redaktion per Autopiloten (im AMS übernimmt das a4w-OS die automatische Führung der Webseite für immer) ist einmalig, die Fernsteuerung über ein Smartphone exzellent.

Einmalig ist auch das komplette Werbepaket unserer Firma A4Web Langenthaler.ch, wo ein neuer Kunde neben den Kundennutzen auch vier konkurrenzlose Produkte kriegen kann. Firmenpräsentationsbücher ab unserem Software-Verlag oder etwa einen Download-Browser (www.securebrowser.ch oder www.a4web.ch) sowie sprechende Webseiten-Live-Diagramme oder Agenda- oder Reservationssysteme, die erst nächstes Jahr als viertes Paket-Produkt assimiliert werden.
Grundsätzlich gehört unser gesamtes Gegenbranding gegen rechtskonservative Konkurrenz-Konzern-Medias auch zu unserer tadellosen und sauberen Firmen-Marketing-Durchschlagung, so dass unser eigentliches Branding über unser Media den Sieg einfahren muss. Ist gesetzlich ja auch logisch, wenn wir als Besitzer einer Marke und eines Unternehmens uns nicht mehr als Besitzer in der Wirtschaft behaupten können.
Unser riesiges Betriebssystem a4w-OS ist eine Fundgrube für Konkurrenz-Kritiker geworden, die dort nur perfekte Software vorfinden, diese entwenden und per schlechter Kritik die Rosinen ernten wollen. Es finden sich dann nur sehr wenige ehrliche Unternehmen, die so ein Werbepaket mit vier patentierten Produkten effektiv als Kunden-Nutzen erhalten wollen durch unseren Webdesign-Service, der dann mit mehreren Personen und durch das OS gemanagt werden wird (Verlags-Redaktion).

Politische Missverständnisse intern an der Geschäfts-Lleitungs-Sitzung vom 28.5.2018 und an der zweiten vom 6. Juli 2018

Anfangs August kommt der Lieferant um 11 Uhr, im August ist auch die Meisterschafts-Finalrunde und am 24. September ist die nächste Geschäftsleitungs-Sitzung. Diese Woche wird abgestimmt (eidg. Wahlen: krisensicheres Geld…) durch mich, die Badizeiten müssen nicht mit denen vom Geschäftspartner übereinstimmen, da ich Tischtennismatch-Termine am Montag und Mittwoch habe, kombiniert mit Bowlsmeisterschaft bis Beginn der Tischtennis-Meisterschaft. Am 20.8. erfolgt das Tischtennis-Meisterschafts-Spiel in der Stadtagglomeration Bern mit Mannschafts-Kollegen 2 und 3 und mir. Am 18.7./25.7. finden die Meisterschafts-Vorbereitungen statt im Niederamt in Niedergösgen. Dann in Langenthal.

Zynisch werfen mir SVP-Strategen übers Wochenende vor, wo die Kunden denn seien bei mir. Die Wortwahl war schon falsch „Kunden“ in Mehrzahl, dann auch die finale Aussage des jüngsten Branchen-Rufmordes „der erteilen «sie» keinen Auftrag“. Mein Ziel ist es also tatsächlich, einen Kunden zu kriegen „auf Jahresmandatsbasis“, die Preise sind seit vielen Monaten online, Bsp. 6200.- für die Auswahl von mehreren unseren patentierten Eigen-Produkten bei uns für ein kleines Jahresmandat. (Sehen Sie in der rechten Spalte unter Webdesign-Paket für Neu-Kunden).

Sind wir aber ehrlich, barrikadieren wir aber die Möglichkeit nicht, ein weitaus grösseres Budget bei einem Neukunden zu generieren. Jüngst ist der Produktprospekt des Betriebssystems 1 erschienen, neben dem Produktprospekt des Betriebssystems 2. Mein Geschäftspartner macht auch einen Prospekt (aus Sichtweise einer Agentur, meine Prospekte sind aus Sichtweise von IT-Fachkraft), der dann als dritter Prospekt online erfolgen soll auf www.a4web.ch
Die Werbemassnahmen haben sich also in der Abfolge von Geschäftspartner und mir so ergeben. Diese sind eine Werbekombination zweier Verkaufs-Sichtweisen. Ein gelungener Schritt, welchen bestehende Kunden bei uns beiden liebten. Man liebt unseren Mix also. Dieser ist auch unsere Stärke! Wir führen beide einen Haushalt und eine Betriebsstruktur.

Gerade in einer Werbebranche-Unten-Durch-Kurve wollen Neukunden ihren Bedürfnissen langsam folgen, dann, irgendwann mal ruft man aus der Industrie an, und möchte ein Neues Webdesign anfragen. So war es immer gewesen. Es meldet sich auf Spontan-Bewerbungen nur auf diese Weise jemand, per Telefon. Auch wären ausgemergelte Konkurrenten froh, man hätte so ein Media wie der Langenthaler.ch auf der eigenen Seite. Dort können nämlich Firmen folgen und sich dann per Telefon mal melden. Wo nicht gefolgt werden kann, dort meldet sich niemand mehr. Also so nicht bei uns, da meldet sich dann immer wieder jemand in der Zukunft.

Mit ganz vielen Neuerungen habe ich das Folgen von Firmen möglich gemacht. Das Kunden-Menü in unserem Intranet, welches immer wieder angwählt werden kann und die 60 generierten Industriefirmen neu informiert werden können. Dann folgt die Präsentation des Betriebssystems 1 (vielleicht Prospekt 3 und Prospekt 1 verlinken). (Sehen Sie in der rechten Spalte den neuen Prospekt).

Auch wurde die 500 MB Maximal-Download-Möglichkeit auf der Swisscom-Handy-Webseite zum erstenmal überschritten. Es müssen Datenpakete hinzugekauft werden. Alles kann per Smartphone gesteuert werden. Im Prospekt 1 zeigen wir eine geringe Auswahl unseres Auto-Management-Systems der Kundschaft. Das Intranet auf dem Handy ist aber in der Realität riesengross. So befinden sich ganze Programme dort vereint. Die in der Ferne ausgelöst werden können. Bsp. Der Ozon-Werbeclip kann entfernt werden auf Passwort-Eingabe in der Ferne (einzige wissenschaftl. Komponente, die nicht von unseren Patenten ist, die ausnahmsweise so implementiert wurde als Frame).

 

Zu den Werbemassnahmen / in Schritten:

  • Geschäftspartner schreibt mit seinem Prospekt seine mögliche Kundschaft an
  • Parallel dazu schreibe ich mit meinem Werbebrief meine mögliche Kundschaft an mit Verlinkung auf alle drei Prospekte im Internet (neu)
  • Zweite Spontanbewerbung für die angeschriebenen 60 Firmen machen mit Werbung für Betriebssystem 1 (neu)
  • (evtl. mehr Adressen aus den 900 picken und Werbebrief 1 dort auch beginnen, ebenfalls im Spätherbst dort auch zweite Spontanbewerbung nachdoppeln)
  • Das Media Langenthaler & Schweizerinnen hat seinen Media-Platz längst eingenommen. Es dient zur Generierung ja von einem Kunden oder mehr. Die beiden Loginbereiche bleiben Boulevard-Presse und als Einstieg.
  • Das Media wird nicht auf manuell geschaltet. Die Arbeiten werden halt wohl aufs Kaufmännische und Wissenschaftliche übergewichten. Es muss ein neuer Kunde generiert werden.
  • AGB verbessern, damit ein Neukunde juristisch befreit wird und wegen Sicherheit zu uns kommt

 

  • Gynoide-Software (sprechendes Produkt von uns) von 30.mp3 auf 60.mp3 aufstocken, damit ich länger dem Redaktionsbüro fern bleiben kann (geschätzt 2000 pro Wochenende 30‘000 / 2000 = 12 Wochen, das sind 3 Monate, gewünscht ist aber ein halbes Jahr Reserve).
  • Wissenschaftliche Aufstockung des Betriebssystems 1: dieses für eine Newsseite für einen Kleinkunden auch mit einem dortigen Algorithmus ergänzen. Das mit unserer App-Technik auf unserem Hosting ausgerüstete Neukunden-Webdesign braucht eine Untersoftware unseres Algorithmus, wenn Kunden so einen bei sich auch verlangen. Eine Ableitung des Betriebssystems auf Kundenbedürfnis also.

 

  • Dazu käme auch ein Autopilot für die Kundenwebseite (neue Software)
  • Der zusätzlich zu unseren drei Betriebs-Systemen patentierte Data-Chooser by A4Web Langenthaler.ch muss noch in die restlichen Masken eingebaut werden. Es ist erst ein grosser Teil eingebaut worden. Ein Rest folgt noch.

 

  • Die Boulevard-Presse in den beiden Logins weiter redaktionell aufstocken. Man kann ja unendlich gegen unten scrollen. Man kann eine Riesen-Scroll-Zeitung unterhalten. Das alte rutscht gegen unten, wenn es zu lange wird, können die Presse-Artikel unten rausgelöscht werden.
  • Die Presse-Artikel (Anzahl 160) in der Matrix aktuell halten (redigieren, neuere Fotos und Texte erarbeiten)

  • Anpassen „Programmieren“ Button im Cloud-Content-Management-System
  • Langenthal.eu samt einem Projektvorschlag für ein neues langenthal.ch dem neuen Stadtpräsidenten ausarbeiten (Übernahme deren Webdesign)
  • TV-Programm täglich aktuell halten

Zukunfts-Vision einer Zusatzsoftware zum Betriebssystem 1: die Doppel-Datum-Eintragung für Geräteschriftgrösse 1 und Geräteschriftgrösse 2 mit einer Zusatzsoftware automatisieren, damit in Zukunft das AMS weniger durch einen Fachspezialisten in PHP reinprogrammiert werden muss, sondern durch eine Geliebte dies auch per neuer Zusatzsoftware vollzogen werden kann.

Hinweis: bei einem Neukunden kann ein Dateien-Dublikat von 5614 Dateien eröffnet werden und die Inhalte auf den anderen Verlag angepasst werden (Ein Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern wäre also möglich). 

Migration 

Für die Migration wurden dieses Jahr extra drei Softwares geschrieben zum Testen!

Nachdem drei Test-Programme geschrieben wurden, und alle drei liefen auf PHP7.0 und PHP7.2 stellten wir eine Fehlinterpretation fest, für jenes Mail sich der Registrar-Mitarbeiter bedankte. Die unter http://php.net/manual/de/function.parse-str.php angegebene Warnung bei der Migration auf PHP 7.2 bezieht sich auf den Parameter «result» und den Parameter «array» nämlich auf die Parameter-Liste und nicht auf den Befehl «parse_str» mit einem Parameter wie üblich. Er bezieht sich auf die Verwendung bei einem Array mit genau zwei Parametern.  Die meisten Betriebssystem-Besitzer besitzen aber wie wir nur einfachsten Code und nicht jenen eines Arrays im Befehl «parse_str». Somit wurde durch Fehlinterpretation durch unsere Redaktion die Computerberechnung hier auf diesem Portal falsch angegeben. Es gibt keine Migration. Der Hostpoint-Registrar bedankte sich und meinte, er habe sicher nicht an der Perfektheit unseres Betriebssystems 1 gezweifelt, und im Nu schalteten wir blitzartig auf Stufe PHP 7.2 um, man muss 10 Minuten warten, bis die andere PHP-Betriebssoftware auf dem Hostpoint-Server intakt ist.

Wir von der Redaktion Langenthal merkten durch drei eigene Programme in PHP, die für die Sicherstellung geschrieben wurden, dass da alles perfekt lief, daher errieten wir unsere Fehlinterpretation, die wir oben berichtigt haben. Dieser Befehl ist auch ein wichtiger, denn er überträgt einen String in Variable. Und zum Schluss für jedermann verständlich: ein String ist eben nicht ein Array. Bei letzterem gab es lediglich eine Korrektur bei der Migration auf PHP 7.2! Und die Warnung betrifft die Verwendung eines Arrays. Weiter unten sieht man noch die Verwendung von Variablen, die keine Leerzeichen enthalten dürfen.

 

 

 

 

 




Kleininserate

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 Unser 8teiliger Drucksachenprospekt ist dreimal so gross wie eine Visitenkarte.html  mehr...

Langenthaler Hirsch mit sekunden-genauer Uhr

Unten links sieht man diese auch in unserem Logo, die Uhr im Logo, welche unser Betriebssystem I grafisch darstellt. Oben rechts kann man den Betriebssystem-I-Prospekt genauer studieren. Lesen Sie unter Kleinsinserate «Fragekatalog zu Betriebssystem 1 Verlags-Software.pdf» oben rechts.


 


Presse-Club vom 6.5.2018: auf Foto oben klicken



Alle gebrauchen Betriebssystem 3 (4 Such-Maschinen-Portale), alle kennen inzwischen das Betriebs-System 2 – aber Betriebs-System 1: ist das ein patentiertes Wunder-Verlags-Webdesign?

Wenn Sie auf untenstehendes Doppelfoto klicken, erhalten Sie mit dem PDF mehr Informationen dazu! Das ist ja wirklich ein Wunder-Verlags-Webdesign-Produkt, und alle kennen es nicht. Also anklicken und informieren:

Erstmals zeigt die Redaktion gemäss Businessplan das Betriebssystem 1 (10 Bände Bücher voller PHP) auf einem Werbeflyer auf 7 Seiten.

IT-/Hardware- und Software-Erfolge
In vereinzelten Tagen mit Gewitter wird drinnen die eigene IT auf Hochglanz gefördert. Nachdem die ersten Kunden im Betriebssystem 1 voll von den Schnittstellen profitieren können, ist neu das riesige Volumen an Informatik auf zwei Server gesplittet worden, so dass es wie immer schlank und wendig das Betriebssystem 1 sich wunderbar auf dem einten Server auf eine DVD abspeichern lässt (3 GB), dabei genügend Platz für einige Kunden anbietet – das Betriebssystem 2 auf dem zweiten Server ebenso brennbar auf eine DVD (2 GB) abspeichern lässt. Natürlich ist es auf magnetische Weise (nicht gebrannt auf chemische langjährige Weise, sondern nur auf Server abgelegt) auf den Datenserver zusätzlich abgelegt in brandfesten und wassersicheren Orten und ebenso an einem anderen Standplatz von der Firma A4Web innerhalb Langenthals. Natürlich auch die doppelte Absicherung während der Woche geht von jetzt an noch professioneller. Überall auf drei Arbeitsplätzen hie, und am anderen Ort auf einem Arbeitsplatz. Die riesige Daten-Bank wird jetzt addiert zu der riesigen Betriebssystem 1 – Datenbank, so ergibt sich ein Speichertotal, das ständig kontrolliert wird. Und auch das Hosting wird monatlich auf Viren untersucht. Das 10-Buch-Bände grosse Betriebssystem 1 ist charakteristisch für eine Mikro-Daten-Übermenge, die das Arbeiten mit Mikro-Software klein aussehen lässt gegenüber grossen Rechenzentren. Aus der Sichtweise von uns ist die Kilobyte-arme 5GB Datensoftwareflut von uns aber perfekt, sind wir doch gegenüber komplizierten Webdesign-Anbietern schlank und wendig und aufnahmefähig. Natürlich besitzen wir noch einen Arbeitsplatz 4 ausserhalb des Oberhardquartiers, das sechsfach so viele Daten hat im Bereich Drucksachen-Aufbereitung. Mindestens die Hälfte unserer Shop-Produkte sind ja Drucksachen, die wir anbieten. Auch dort sind wir extrem schnell und wendig.



Webdesign-Paket für Neu-Kunden:

Telefon: 062 922 54 92

Referenz und Bsp. aus der EU aus unserer Kundschaft: https://www.span-service.eu

Aus der Schweiz: https://www.rewa-textil.ch


Funktions-Update des Betriebssystems I auf Ende 2018 angesagt


Der eigenpatentierte Data-Chooser zum eigenpatentierten Betriebs-System I hat sich inzwischen sehr gut bewährt, kann doch das gesamt Auto-Management-System im Intranet der Verlags-Redaktion damit einwandfrei in einem zweiten zusätzlichen HTML5-AMS-Intranet bedient werden und die Texte lassen sich einwandfrei programmieren. Die im Betriebs-System I eingebaute Matrix reloaded hat aber bei den Rubriken (nicht bei den News-Nachrichten auf der Front-Ausgabe unserer Online-Zeitung) eine doppelte manuelle programmiererische Einschreibung bei Geräteschriftart I und Geräteschriftart II bei neuen Rubriken-Texten-Einprogrammierung als Arbeitsschritt zur Folge. Die letzte Meile des AMS kann dann gegen Ende 2018 durch ein neues Funktions-Update durch unsere technische Verlags-Webdesign-Abteilung also dann auch noch für Laien bezüglich einem zusätzlichen Menü im AMS erfolgen, damit dann Ende Jahr auch kein PHP-Fachspezialist mehr für die letzte Meile der Redaktions-Arbeiten nötig ist. Diese aufwändige Arbeit könnte dann auch eine Geliebte machen oder ein Neukunde durch Kauf eines Jahresmandates bei uns (Jahres-Anstellung für die Anfertigung eines ebenso riesigen Verlagswebdesigns wie unseres mit Matrix, Algorithmus und Auto-Management-System). Man kann dann die Rubriken-Redaktions-Verfassungs-Tages-Daten per CMS-Ansteuerung per Data-Chooser in die genau 128 zusätzlichen Speicherplätze in Millisekunden programmieren per typischen Programmier-Button in blauer Farbe gemäss unserem Prospekt. Die Verlinkung der zusätzlichen 128 Speicherplätze müssen dann mit genau 256 zu implementierenden Steuerungen in die bestehende Automatik eingepflastert werden.

Vorbereitungen für das Funktionsupdate-Schuften bis Ende Jahr laufen: Wackelkontakte beim Importieren von lokaler Datei in die Software innerhalb des SSL-Servers können verhindert werden, indem wir auf unsere bewährte Technik weiterhin setzen und nicht eine einfachere Include-Befehl-Variante nehmen!
Währendem include eher für Grafik und Design zum Einschliessen verwendet werden soll, ist fopen eher für mathematische sicherer Einbindung gedacht. Nähmen wir an, dass der PHP-Server die externe aber lokale Datei nicht richtig liest, käme ja bei fopen und anschliessendem parsern eine falsche Variable in die Software hinein, es würde dann einfach nichts anzeigen, da die Software mit der falschen Variable nichts anfangen könnte, aber die nichts unternähme, um eine Fehlermeldung auszuweisen, es käme dann einfach nichts. Nähmen wir beim Includen an, dass der PHP-Server die externe aber lokale Datei nicht richtig liest, dann käme beim Includen innerhalb der Funktion ein Chrausi-Mausi hinein, zum Beispiel käme dann wie bei der Sicherheitswarnung ganz unten ein ungültiges PHP hinein (weil die TAG’s mit Klammer und Fragezeichen zum Beispiel nicht mehr lesbar sind), dann käme aber eine Fehlermeldung hinein. Includen eignet sich also nicht für eine Wackelkontakt-sicherere Einbindung, es muss weiterhin mit der bewährten Methode von fopen eingebunden werden beim Funktionsupdate bis Ende Jahr. Include könnte dann eher einen Error auslösen als das fopen-File. Bei beiden kommt nichts, wenn die externe aber lokale Datei nicht gefunden wird.

Eine Warnung aus dem Profibuch besagt denn auch:
Sicherheits-Warnung
Die entfernte Datei mag vom entfernten Server (je nach Konfiguration) geparst werden oder nicht, aber sie muss weiterhin ein gültiges PHP-Skript ausgeben, weil die Ausgabe auf dem lokalen Server als PHP ausgeführt wird. Wenn die Ausgabe des vom entfernten Server nur ausgegeben werden soll, ist readfile() die bessere Wahl. Andernfalls muss sehr gut acht gegeben werden, dass das entfernte Skript sicher gültigen und erwünschten Code ausgibt!

Ablauf unseres Funktions-Updates
Betriebssystem 1 – Serversoftwareuhr mit 6 Zylindern
Wir Grafiker und Buch-Verlags-Hersteller können schon riesig jammern, sehen doch sicher paar wenige Grüppchen bei unserer Logo-Grafik auf unserem Media Langenthaler.ch & Schweizerinnen.ch keine Serversoftwareuhr mit 6 Zylindern, welches unser Betriebssystem 1 in PHP zeigt (10 Buch-Bände dicke Software umfasst unser neues Betriebssystem 1), sondern etwas Anderes, wie die Sternengucker etwa, die vieles sehen im riesigen All, und nichts Wissenschaftliches wissen (ohne Akademie-Halbdutzendjahre-Ausbildung in der Wissenschaft mit anschliessender 20jähriger Berufspraxis nach Berufsabschluss im Verlag und Grafik wie bei uns, Redaktor 2 ist Journalist und Werbegrafiker mit Leistungsausweisen.) Wir sagen jetzt hier nicht, was andere sehen im rotierenden Zylinder, jedenfalls sollte es das Betriebssystem 1 von uns in PHP mit einer Serversoftwareuhr mit 6 Zylindern darstellen.
Hier mal zu einem der jährlichen Software-Betriebssystem 1 – Funktionsupdates, welche der Leser und die Leserin nicht sehen können, da der Funktionsumfang stets über die nächsten 6 Monate gleich bleiben wird auf unserem Media. Das AMS-CMS (Auto-Management-System-Content-Management-System) erhält dabei eine Zusatz-Software, die nicht per Schnittstelle include angehängt wird als eigenständige Zusatz-Software, sondern eben wie recherchiert per readfile() genau 252 fopen implementiert kriegt irgendwo in einem der Haupt-Steuerungs-Äste (es sind genau 12 davon) bezüglich den Rubriken. Unser Prospekt erhält dann eine Seite hinzugefügt am Ende des Funktionsupdates. Wie gesagt. Eine Änderung sieht der Leser und die Leserin gar nicht. Da bisher ohne Geliebte, diese Arbeit als Fach-Experten-Arbeit für die Zukunft gesichert werden sollte (man musste innerhalb der 12 Steuerungs-Äste manuell jeweils programmieren), kann in Zukunft eine Geliebte diese Arbeit im AMS-CMS selbst nachvollziehen, und das Funktions-Update stellt die letzte Meile zur perfekten a4w-mft-ams-cms-Software dar, was dann soviel bedeutet, dass Redaktor 1 mit genau 2 DVD-Wissensgrösse (1 DVD mit eigen-patentierter Software-Bibliothek, die andere mit dem Betriebssystem 1 selbst) auch gar ein Jahres-Mandat für grösste Webdesign-Ansprüche kriegt in der Industrie bei b2b-Kundschaft.  

Die «philosophische» Weichenstellung zur manuellen Redaktion des digitalen «Langenthaler» oder zur Betriebssystem I bis III – Firma im Webdesign

Einmal nicht wegen des Geldes wegen, und nicht politischer Art, die Gedanken im «Cockpit» des digitalen Langenthaler Medias & Schweizerinnen Medias! Aber einmal wegen dem beruflichen Werdegang nach fünf Jahren AKAD und abgeschlossener Berufslehre als Kaufmann und der Geliebten und den drei Sportclub-Mitgliedschaften. Ein technischer Redaktor, der täglich Presse-Artikel redigiert, oder nur alle paar Tage (automatisch den Autopiloten laufen lassen), der soll doch erhalten bleiben bis zum Bau des Eisstadions in Langenthal nebenan, wenn mit allen vier Suchportalen neben den 6 Rubriken live über alle Eishockeyclubs geschrieben werden könnte, überall vielleicht eine Redaktorin in Olten, Solothurn, Bern zusätzlich? Die Software, das eigen-erbaute Betriebssystem I neben den eigen-erbauten Betriebssystemen II und III ist als Produkt aber auch für die andere Stoss-Richtung in der Geschäfts-Philosophie gegeben. Die Patente sind ideal für eine Webdesign-Firma. Aber das Betriebssystem I ist so gut als PHP-Webstandard-Produkt, dass es in der anderen Stossrichtung eben eine gute soziale Familien-Einnahme-Quelle werden wird, diejenige Stossrichtung eben von der grösseren Redaktion. Die parallele Verfolgung der Geschäftsleitung von beiden Stoss-Richtungen ist aber möglich, da die vierplätzige Bürostruktur in der Basis auch auf mehrere eingestellt ist. Multiple eben. Alles mit enormen Schnittstellen versehen. Auch dürfen Firmen im Webdesign multiple Geschäftsziele kombiniert führen. Es steht niergends geschrieben, dass der Ameisen-Jäger im anderen Beruf nicht auch ein Maikäfer-Jäger-Geschäft parallel führen dürfte. Das ist ja sogar notwendig. Nur unterschätzt im Unterbau-Arbeiten innerhalb der Digitalisierung 4.0 jedermann die Büetzerarbeiten, die Schwitz-Touren und die stets höher pochenden Herzen bei tausenden kleinen Softwares-Erfolgs-Erlebnissen. Es wird Gegenteiliges gerufen, es gäbe nichts zu tun in der Computerbranche, und es gäbe auch nichts zu verdienen.

IT-Sponsor gesucht: wir haben fünf patentierte Software-Produkte (im Bereich Webdesign, Drucksachen, Prospekte, Bücher)

Die Sportzerrung (durch Aktivität in drei verschiedenen Sportclubs) im Oberbeinschenkel tut weh, jetzt sitzt man vor den vier Arbeitsplätzen und hirnt, wer den als nächster Kunde kommen würde. Im Tischtennisclub hat man vier Schläger und gerade mal noch vier Beläge, wobei die Rückhandbeläge sein belassen werden. Dann wäre es genau heute in einem Jahr fertig mit dem Geld für die 4. Liga und der Stammspieler-Aktivität innerhalb der zweiten von fünf Tischtennis-Mannschaften von Langenthal. Fertig. Kein Geld mehr, und dies genau in einem Jahr, wenn die Beläge alle aufgebraucht sein dürften. Auf der folgenden Webseite zeigen wir hiermit erstmals das Material, das wir dringend dazu brauchen: https://www.a4w.ch/swisstabletennis1.html ! Aber wenn kein Sponsor aufzutreiben ist, kassieren halt nur die Ice-Hockeyaner riesiges Geld, obwohl wir keine so grossen Portemonnaies haben wie die Hockeyaner. Die ganze Region setzt ja auf diese Hockeyaner. Wir von der Software-Industrie Langenthal haben durch diese Sportart das Nachsehen.

Auch Turnschuhe müssen bald ersetzt werden, da die Sohlen durchgemergelt sind. Dunkle Sohlen dürfen in Langenthals Hallen nicht verwendet werden. Daher ist ein älteres Paar Adidas Schuhe nur für den Notfall mit dabei. Die Meisterschaftsspiele sind längst bekannt: hier klicken (PDF)

Kauf iPhone

Wer nur die Kontakte sichern will in die Cloud, der braucht nur das kleinste iPhone mit dem kleinsten Speicher   

Wenn man wie die Verlags-Redaktion (Redaktor 1) in drei Sportvereinen aktiv Meisterschaft spielt,



ist wegen den Terminvereinbarungen oft ein riesiges Adressenverzeichnis nötig, welches gesichert werden muss. Wenn es aber bei der Abspeicherung von 300 E-Mail-Adressen bleibt, muss man nicht die grösste Version eines iPhones kaufen gehen: das kleinste mit dem kleinsten Cloud-Speicherangebot genügt. Oben im Foto sieht man, dass zum Beispiel Fotos auf dem Handy nicht gespeichert werden (wir sind keine Berufsfotografen, brauchen diesen Speicher nicht).


Migration

Nach der erfolgreichen Migration auf PHP7.2 des Betriebs-Systems1 wurde beim Betriebssystem2 das Programm.php folgendermassen repariert: Eine Funktion wurde total gelöscht und die Parameter wurden einfacher in einer oberen Zeile montiert. Dazu wurde im Online-Teil des Betriebssystems2 (nicht im Teil der Cloud, der heruntergeladen wird) ein absoluter Link auf das PHP neu durch einen relativen Link ersetzt. Nur innerhalb der Cloud wird mit SSL-https-fixem URL plombiert. In Online Teil braucht es nur ein relativer, was aber nicht die Reparatur nötig machte. Lediglich, das PHP7.2 die alte Funktion nicht mehr unterstützte, die ja vereinfacht wurde. Und die Software Betriebssystem II läuft jetzt weiter. Die Sport-  respektive Bilder-Rubriken im langenthaler.ch kriegen demnächst in paar Schufttagen ebenfalls die zweite Variante mit dem Data-Chooser, der ja noch nicht ganz überall eingebaut wurde. Dann können wir dann für den Firmenprospekt auch dort wiederum ein, zwei neue Fotos präsentieren.