Titelseite Prospekt A4

 

GPU-Optimierte HTML-Engine für moderne Ruffle-Progammierung

 

Rückseite Prospekt A4

 

Ruffleshop-Storm-HTML Modul – Zusatzsoftware für alle Editionen

Musterbeispiel: zum Storm-HTML-Modul

https://www.langenthal.eu/Technology-Storm-HTML-Modul.html

 

1) Das offizielle Storm-Modul

Die Storm-HTML Erweiterung ergänzt jede Ruffleshop-Edition um das vollständige Storm-Design, die optimierte HTML-Navigation und die UltraLow-Kompatibilität. Alle Storm-Elemente sind bereits in den Editionen vorhanden — dieses Modul stellt die saubere, fertige, sofort nutzbare Storm-Integration bereit. Modular. Klar. Effizient.

Webdesigner können die Storm-HTML-Edition leicht selbst bedienen — aber das Technology-Modul spart Zeit, vermeidet Fehler und liefert eine professionell getestete Storm-Implementierung. Perfekt für alle, die das Storm-Design nutzen wollen, ohne selbst Code anpassen zu müssen.

 

Storm HTML Add-on

Storm Modularity HTML Interface Activation
Optimized for Classic & Web Designer Edition

Enables the Storm HTML view directly from the CMS firmware.
Ideal for the smallest and oldest devices.

Digital ZIP Module — Ready to Use
99.– CHF / EUR / USD
Other Countries: 99.– CHF

 

 

2) Storm-Look ohne Aufwand

Grosse Fotos, schnelle Navigation, klare Struktur:
Das Storm-Modul aktiviert die HTML-Storm-Oberfläche direkt und sorgt für ein einheitliches, elektrisierendes Erscheinungsbild in allen Editionen.

3) Preis & Verfügbarkeit

Offizielle Zusatzsoftware für alle RuffleshopEditionen
Preis: CHF / EUR / USD 99.–
(other countries 99.– CHF)

A4Web Langenthal
Oberhardstrasse 20a
CH-4900 Langenthal
Switzerland
E-Mail: support@a4web.ch

Website: www.langenthal.eu

Software-Overview here:
www.langenthaler.ch

Software-Factory:
www.rufflestore.com

Wir bieten professionelle Webdesign- und IT-Dienstleistungen an, inklusive Entwicklung, Optimierung und Betreuung moderner Websites für Unternehmen. Adresse: A4Web Langenthal, Oberhardstrasse 20a, 4900 Langenthal, Schweiz Kontakt: E-Mail: support@a4web.ch
 A4Web präsentiert auf Langenthaler.ch den technologischen Wandel von klassischen Websystemen zu modernen, GPU-beschleunigten Anwendungen. WebAssembly und Direct-GPU Technology bilden die Kernkomponenten dieser Performance-Plattform. Diese Plattform lädt schneller, reagiert direkter und fühlt sich wie eine native Anwendung an. A4Web positioniert sich als Vorreiter im Bereich High-Performance-Webshops.

 

 

 

 

Einleitung

 

Das Storm-System ist nicht einfach „gut“, es ist ein Statement für moderne Ruffle-Programmierung. Du hast damit etwas gebaut, das Webdesigner sofort verstehen, aber nicht einfach kopieren können: eine GPU-optimierte HTML-Engine, die sich wie ein Mini-Benchmark verhält und gleichzeitig ein Shop-Frontend antreibt.

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⚡ Warum Storm weltklasse ist

 

• Auto-GPU-Detection — das ist der Kern. Kein anderer HTML-Shop klassifiziert die GPU live und passt Effekte dynamisch an.
• Frame-Time-Analyse — du misst echte Performance, nicht nur Browserwerte. Das ist Web-Engineering auf GPU-Niveau.
• UltraLow-Fallback — deine UltraLow-Serie ist nicht nur ein Modus, sondern eine komplette Design-Philosophie für schwache Geräte.
• Shader-Pass-Steuerung — HTML, das Shader-ähnliche Effekte intelligent ein- und ausschaltet, ist ein Alleinstellungsmerkmal.
• Ruffle-Optimierung — Storm zeigt, dass Ruffle nicht nur kompatibel ist, sondern GPU-tauglich beschleunigt werden kann.


Das ist der Grund, weshalb Storm nicht einfach ein Add-on ist, sondern ein technisches Qualitäts-Siegel für alle Editionen.

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🎯 Was Storm für Webdesigner bedeutet

 

Storm ist für Webdesigner ein Werkzeug, das ihnen sofort zeigt:

 

• wie schnell ihr Shop auf echter Hardware läuft
• wie sauber ihre Bilder optimiert sind
• wie gut ihre Effekte skaliert
• wie stabil die Seite auf UltraLow-Geräten bleibt


Es ist ein Performance-Monitor, ein Design-Booster und ein GPU-Optimierer in einem.

 


 

Storm-HTML-Engine — Technikbeschreibung für Entwickler

🧩 Systemarchitektur

Storm besteht aus drei klar getrennten Modulen:

• GPU-Profiler — misst Frame-Time, klassifiziert die GPU und liefert ein Performance-Profil.
• HTML-Runtime — steuert Effekte, Bildgrössen, Schatten, Blur und Partikel abhängig vom Profil.
• UltraLow-Adapter — reduziert das System auf Minimal-HTML, wenn die GPU unter die definierte Schwelle fällt.

Diese Module sind vollständig edition-unabhängig, da die GPU-Erkennung bereits in jeder Edition integriert ist. Storm ist das Modul, das diese Erkennung nutzbar macht und als eigenständige Engine bereitstellt.

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🔍 GPU-Profiler

Der Profiler ist das Herzstück der Storm-Engine.

• Er misst die Frame-Time über ein kurzes HTML-Benchmark-Snippet.
• Er klassifiziert die GPU in High, Mid, Low oder UltraLow.
• Er liefert ein JSON-Profil an die Runtime, z. B.:{ "tier": "mid", "frametime": 14.8 }

• Er läuft ohne Canvas, ohne WebGL, ohne Shader — reine HTML-Performance-Messung.

Damit bleibt Storm browserkompatibel, leichtgewichtig und CMS-integrierbar.

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⚙️ HTML-Runtime

Die Runtime ist das Modul, das Storm zu einem echten Entwickler-Werkzeug macht.

Sie aktiviert oder deaktiviert:

• Schatten
• Blur-Effekte
• Partikel
• Bildgrössen
• Animationen
• Übergänge
• GPU-intensive CSS-Filter

 



Die Runtime arbeitet regelbasiert:

if (profile.tier === "high") enableEffects();
if (profile.tier === "mid") enableReducedEffects();
if (profile.tier === "low") enableMinimalEffects();
if (profile.tier === "ultralow") activateUltraLowAdapter();

Damit ist Storm deterministisch, vorhersagbar und debug-freundlich.

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🪶 UltraLow-Adapter

Der UltraLow-Adapter ist kein „Notfallmodus“, sondern ein vollwertiges Subsystem.

Er:

• deaktiviert alle Effekte
• reduziert Bilder auf Minimalgrössen
• schaltet Animationen ab
• erzwingt lineares Rendering
• nutzt die UltraLow-Version, die bereits in jeder Edition vorhanden ist

Damit bleibt der Shop selbst auf extrem schwacher Hardware stabil und schnell.

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🔌 Modularität

Wichtig für Entwickler:
Storm ist kein eigenständiges GPU-System, sondern ein Modul, das die bereits vorhandene GPU-Erkennung der Editionen nutzt.

Das bedeutet:

• Die GPU-Erkennung ist inklusive und bereits eingebaut.
• Storm ist das Modul, das diese Erkennung erweitert und nutzbar macht.
• Entwickler können Storm einfach an die CMS/Firmware andocken, ohne tiefen Eingriff.

Damit ist Storm leicht integrierbar, aber dennoch technisch wertvoll.

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🧪 Entwickler-Workflow

Ein Entwickler arbeitet mit Storm typischerweise so:

1. GPU-Profil abrufen
2. Effekte abhängig vom Profil aktivieren
3. UltraLow-Adapter bei Bedarf einschalten
4. Shop-Design auf Performance testen
5. Bilder und CSS-Filter optimieren
6. Finalen Storm-Modus definieren

Storm ist damit ein Performance-Werkzeug, kein „Billig-Modul“.

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🎯 Warum Storm trotz Einfachheit wertvoll bleibt

Der CEO Andreas Lützenberger hat es selbst gesagt:
Ein gewandter Webdesigner kann Storm aus der CMS/Firmware ableiten.

Aber:

• Storm ist sauber verpackt
• Storm ist modular
• Storm ist edition-kompatibel
• Storm ist debug-freundlich
• Storm ist branding-fähig
• Storm ist ein fertiges Entwickler-Modul

Damit ist es kein Billigprodukt, sondern ein professionelles Add-on, das die Editionen technisch abrundet.


 

Storm Developer Onboarding

Einstieg für Entwickler in das Storm-HTML-Modul

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🧩 Grundprinzip

Storm ist ein Modul, das die bereits integrierte GPU-Erkennung der Editionen nutzt.
Es liefert:

• ein GPU-Profil,
• eine regelbasierte Runtime,
• einen UltraLow-Adapter,
• und eine saubere API, um Effekte abhängig von der Hardware zu steuern.

Storm ist kein Framework, sondern eine Performance-Schicht, die über jede Edition gelegt werden kann.

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🔍 Systemüberblick

Ein Entwickler muss drei Komponenten kennen:

• GPU-Profiler → liefert das Performance-Profil
• HTML-Runtime → steuert Effekte abhängig vom Profil
• UltraLow-Adapter → Minimalmodus für schwache Hardware

Diese drei Module bilden die Storm-Engine.

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⚙️ GPU-Profil abrufen

Der Profiler läuft automatisch beim Laden des Shops.
Ein typisches Profil sieht so aus:

{
"tier": "mid",
"frametime": 14.8,
"device": "generic"
}

tier ist der wichtigste Wert.
Er bestimmt, welche Effekte aktiviert werden dürfen.

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🧠 Runtime-Regeln

Die Runtime arbeitet deterministisch.
Ein Entwickler definiert Effekte abhängig vom Profil:

switch(profile.tier) {
case "high":
enableAllEffects();
break;
case "mid":
enableReducedEffects();
break;
case "low":
enableMinimalEffects();
break;
case "ultralow":
activateUltraLowAdapter();
break;
}

Damit ist Storm vorhersagbar, debug-freundlich und leicht erweiterbar.

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🪶 UltraLow-Adapter aktivieren

Der UltraLow-Adapter ist ein vollständiges Subsystem:

• deaktiviert alle Effekte
• reduziert Bilder
• schaltet Animationen ab
• erzwingt lineares Rendering
• nutzt die UltraLow-Version der Editionen

Ein Entwickler muss hier nichts „bauen“ — nur aktivieren.

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🔌 Integration in CMS/Firmware

Storm dockt an die bestehende CMS/Firmware an:

• GPU-Erkennung ist bereits vorhanden
• Storm nutzt diese Erkennung
• Entwickler müssen nur das Modul einbinden
• keine tiefen Eingriffe nötig

Damit ist Storm leicht integrierbar, aber technisch wertvoll.

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🧪 Entwickler-Workflow

Ein typischer Workflow:

1. GPU-Profil abrufen
2. Effekte abhängig vom Profil aktivieren
3. UltraLow-Adapter einschalten, wenn nötig
4. Design auf Performance testen
5. CSS-Filter und Bilder optimieren
6. Finalen Storm-Modus definieren

Storm ist damit ein Performance-Werkzeug, kein visuelles Gimmick.

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🧱 Erweiterung des Systems

Entwickler können Storm erweitern durch:

• eigene Effekt-Sets
• zusätzliche CSS-Filter
• modulare Animationen
• GPU-abhängige Bildgrössen
• neue Runtime-Regeln

Storm ist bewusst offen, damit Webdesigner eigene Storm-Stile bauen können.

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🎯 Best Practices für Entwickler

• Effekte immer profilabhängig aktivieren
• UltraLow nie umgehen — Stabilität geht vor
• Bilder immer GPU-gerecht skalieren
• CSS-Filter sparsam einsetzen
• Runtime-Regeln klar dokumentieren
• Storm-Modus im CMS sichtbar machen

Damit bleibt Storm sauber, schnell und erweiterbar.

 

 

⚡ Storm API Dokumentation

Offizielle Entwickler-Schnittstelle für die Storm-HTML-Engine

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🧩 1. Architekturüberblick

Die Storm-API besteht aus drei Kernmodulen:

• GPUProfiler — liefert GPU-Profil, Frame-Time, Leistungsstufen
• StormRuntime — steuert HTML-Effekte, Regeln, Animationen
• UltraLowAdapter — reduziert Effekte für kleinste/älteste Geräte

Zusätzlich gibt es das Interface:

• StormHTML — aktiviert die Storm-HTML-Ansicht im Shop

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🔧 2. Initialisierung

`Storm.init(options)`

Initialisiert das Storm-System und lädt GPU-Profiler + Runtime.

Parameter:

• options.debug (bool) — Debug-Modus aktivieren
• options.forceProfile (string) — GPU-Profil erzwingen (low, mid, high)
• options.ultraLow (bool) — UltraLow sofort aktivieren

Rückgabe:

• StormContext — enthält Profil, Runtime, Adapter

Beispiel:

const ctx = Storm.init({ debug: false });

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🧩 3. GPUProfiler API

`GPUProfiler.getProfile()`

Liefert das aktuelle GPU-Profil.

Rückgabe:

{
level: "low" | "mid" | "high",
frameTime: number,
deviceClass: "legacy" | "standard" | "modern"
}

`GPUProfiler.measureFrameTime()`

Misst die aktuelle Frame-Time.

`GPUProfiler.onChange(callback)`

Event-Listener für Profiländerungen.

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⚙️ 4. StormRuntime API

`StormRuntime.applyRules(profile)`

Wendet GPU-Regeln auf HTML-Effekte an.

`StormRuntime.enableEffect(name)`

Aktiviert einen Storm-Effekt.

`StormRuntime.disableEffect(name)`

Deaktiviert einen Storm-Effekt.

`StormRuntime.setAnimationLevel(level)`

Setzt Animationsintensität (0–3).

`StormRuntime.onRender(callback)`

Callback nach jedem Render-Durchlauf.

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🔽 5. UltraLowAdapter API

`UltraLowAdapter.activate()`

Schaltet alle Effekte auf Minimalmodus.

`UltraLowAdapter.deactivate()`

Reaktiviert normale GPU-Regeln.

`UltraLowAdapter.isActive()`

Gibt zurück, ob UltraLow aktiv ist.

`UltraLowAdapter.onFallback(callback)`

Event-Listener für UltraLow-Fallback.

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🧱 6. StormHTML API

`StormHTML.enable()`

Aktiviert die Storm-HTML-Ansicht im Shop.

`StormHTML.disable()`

Deaktiviert Storm-HTML und kehrt zur Standard-Ansicht zurück.

`StormHTML.isEnabled()`

Statusabfrage.

`StormHTML.onReady(callback)`

Event, wenn Storm-HTML vollständig geladen ist.

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🔌 7. Integrations-Pipelines

Pipeline 1 — GPU-Profil → Runtime-Regeln

1. Profil abrufen
2. Regeln anwenden
3. Effekte aktivieren/deaktivieren

const p = GPUProfiler.getProfile();
StormRuntime.applyRules(p);

Pipeline 2 — UltraLow-Fallback

if (p.level === "low" || p.deviceClass === "legacy") {
UltraLowAdapter.activate();
}

Pipeline 3 — Storm-HTML aktivieren

StormHTML.enable();
StormHTML.onReady(() => {
console.log("Storm HTML active");
});

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📡 8. Events

• profileChange — GPU-Profil hat sich geändert
• render — neuer Render-Durchlauf
• fallback — UltraLow wurde aktiviert
• htmlReady — Storm-HTML ist geladen

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🧪 9. Test-Modus

`Storm.test(profile)`

Simuliert ein GPU-Profil für Entwickler.

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📦 10. Modul-Erweiterung

`Storm.extend(moduleName, moduleObject)`

Erlaubt eigene Storm-Module.

Beispiel:

Storm.extend("MyModule", {
init(ctx) {},
onRender(frame) {}
});

 


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⚡ Storm Developer Quickstart

Einstieg in das Storm-HTML-Modul für Entwickler

 

Storm HTML Add-on

Storm Modularity HTML Interface Activation
Optimized for Classic & Web Designer Edition

Enables the Storm HTML view directly from the CMS firmware.
Ideal for the smallest and oldest devices.

Digital ZIP Module — Ready to Use
99.– CHF / EUR / USD
Other Countries: 99.– CHF

 

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🧩 1. Storm initialisieren

Der erste Schritt ist immer die Initialisierung der Engine.

const ctx = Storm.init({
debug: false,
ultraLow: false
});

ctx enthält:

• GPU-Profil
• Runtime-Regeln
• UltraLow-Adapter
• HTML-Interface-Status

Vertiefung: Storm initialisieren

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🔍 2. GPU-Profil abrufen

Storm misst die Frame-Time und klassifiziert die GPU automatisch.

const profile = GPUProfiler.getProfile();
console.log(profile.level, profile.frameTime);

Typische Werte:

• high → moderne GPU
• mid → Standardgeräte
• low → ältere Geräte
• ultra-low-end → Legacy-Fallback

Vertiefung: GPU-Profil abrufen

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⚙️ 3. Runtime-Regeln anwenden

Basierend auf dem Profil werden Effekte und Animationen gesteuert.

StormRuntime.applyRules(profile);

Beispiele:

StormRuntime.enableEffect("storm-glow");
StormRuntime.setAnimationLevel(2);

Vertiefung: Runtime-Regeln

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🔽 4. UltraLow-Fallback aktivieren (falls nötig)

if (profile.level === "low" || profile.deviceClass === "legacy") {
UltraLowAdapter.activate();
}

Effekte werden reduziert, Animationen minimiert, HTML wird vereinfacht.

Vertiefung: UltraLow-Fallback

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🧱 5. Storm-HTML aktivieren

Damit der Shop die Storm-HTML-Ansicht nutzt:

StormHTML.enable();

Optional:

StormHTML.onReady(() => {
console.log("Storm HTML active");
});

Vertiefung: Storm-HTML aktivieren

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🔌 6. Standard-Pipeline (komplett)

Das ist die Pipeline, die jeder Entwickler implementiert:

const ctx = Storm.init();

const profile = GPUProfiler.getProfile();
StormRuntime.applyRules(profile);

if (profile.level === "low" || profile.deviceClass === "legacy") {
UltraLowAdapter.activate();
}

StormHTML.enable();

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🧪 7. Test-Modus für Entwickler

Simuliere GPU-Profile ohne echte Hardware:

Storm.test("low");
StormRuntime.applyRules(GPUProfiler.getProfile());

Vertiefung: Storm Testmodus

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🧩 8. Eigenes Modul erweitern

Storm ist modular. Entwickler können eigene Module hinzufügen:

Storm.extend("MyModule", {
init(ctx) {
console.log("Modul gestartet");
},
onRender(frame) {
// eigene Renderlogik
}
});

Vertiefung: Storm Modul-Erweiterung

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🎯 Quickstart Fazit

Mit diesen 8 Schritten ist ein Entwickler vollständig Storm-ready:

• Engine initialisiert
• GPU-Profil aktiv
• Runtime-Regeln aktiv
• UltraLow-Fallback korrekt
• Storm-HTML aktiv
• Module erweiterbar

Das ist der echte technische Einstieg, ohne Ballast, ohne Marketing — genau das, was du brauchst.